August 2007 Entries
Vor allem in größeren Projekten kann durchaus eine Entwicklungsumgebung als SDK (Beigabe) nötig oder erwünscht sein. Eine Eigenlösung ist aufwendig zu programmieren und wird nie den Komfort einer "echten" Entwicklungsumgebung bieten. Eine passende Lösung hierfür ist SharpDevelop für Applikationen (SDA). Mit Hilfe der Assembly SharpDevelop.Sda.dll und einer angepassten ICSharpCode.SharpDevelop.addin Datei lässt sich SharpDevelop nach eigenen Wünschen umbauen und erweitern.
Links hierzu:
Announcing SharpDevelop for Applications (SDA)
SharpDevelop for Applications demo (5.97MB)
SharpDevelop 2.2 Sourcecode (Enthält Beispielanwendungen)
Die freie .NET Entwicklungsumgebung SharpDevelop sollte inzwischen so gut wie jedem C# Programmierer bekannt sein. Aufgrund der recht spärlichen Dokumentation enthält die Software allerdings viele nützliche aber teilweise sehr versteckte. Features. Ich werde in versuchen ein paar der Geheimnisse in den folgenden Blog Postings zu lüften ;-).
Automatische Codegenerierung
Über
Extras - Automatische Codegenerierung oder
Alt+Einfg lassen sich im Handumdrehen Properties erstellen oder Schnittstellen implementieren. Das funktioniert ungleich schneller und komfortabler als in Visual Studio.
Codefenster maximieren
Mit
Shift-Esc lässt sich schnell zwischen der aktuellen Ansicht und der Leeren Ansicht hin- und her schalten. So hat man immer genug Platz für den Code und muss nicht die angedockten Fenster schließen oder minmieren.
Einzelne Dateien oder sogar ganze Projekte von und nach C#, VB .net und Boo konvertieren
Dazu einfach das Ausgangprojekt öffnen und über
Projekt - Konvertiere die gewünschte Richtung auswählen. Einzelne Dateien lassen sich mit
Extras - Code konvertieren zu konvertieren. Der Codeconverter wird vom SharpDevelop-Team regelmäßig verbessert und erweitert, er ist also weit mehr als nur ein nettes Zusatzfeature.
Weitere Tipps folgen.
Mehr davon auf
willitblend.com
Es ist schon verdammt cool während der Mittagspause die aktuellen News von Heise, Golem, etc. auf dem PDA zu lesen. Dazu muss man einfach nur Plucker anwerfen, den PDA anstöpseln und die Sync Taste drücken. Leider ist die Palm Software nicht portabel, deswegen muss ich bei der Arbeit in der Mittagspause meinen eigenen Laptop verwenden.
Hier nun der versprochene erste Testbericht von meinem
neuen PDA.
Überblick
Der Palm Z22 ist ein kleiner und preisgünstiger PDA, der sich hauptsächlich auf Kontakt- und Terminverwaltung konzentiert. Auf der Palm Website wird zwar auch mit Fotowiedergabe geworben, aufgrund der nur 32 MB an internem Speicher und dem recht flauen Display kommt dabei aber kein Spaß auf. Das Display ist mit 160x160 Pixel kein Brüller und auch stark Blickwinkelabhängig, aber dass nimmt man für den günstigen Preis in Kauf.
Multimedia ist generell ein Fremdwort für den Z22, den auch Musik ist nicht abspielbar Sehr positiv hingegen ist die Akkulaufzeit. Wenn man den PDA nicht mit Prozessorlastigen Anwendungen stresst, hält er weit mehr als eine Woche durch. Im Standby Modus (in dem Erinnerungen funktionieren) hält er viele Wochen durch.
Termin- und Kontaktverwaltung
Die wichtigsten Funktionen beherrscht der Z22 außerordentlich gut. Der Kalender ist recht komfortabel und ermöglicht auch wiederholte Ereignisse. Einzelnen Termin lassen sich Kategorien zuordnen, die wiederum verschiedenfarbig dargestellt werden. So behält man immer den Überblick. Kontakte, Termine und auch ganze Kategorien lassen sich per Infrarot auf andere Z22 Geräte übertragen.
Erweiterbarkeit
Für das Betriebssystem PalmOS gibt es unzählige nachinstallierbare Anwendungen, allerdings sehr viele nur als Shareware. Damit lässt sich der Z22 auch als Universialfernbedienung und Wörterbuch nutzen. Viele kleinere Spielereien wie z.B. Sudoku gibt es aber auch als Freeware. Bei einigen Anwendungen merkt man aber auch den schwachbrüstigen Prozessor des PDAs.
Fazit
Insgesamt gefällt mir der PDA recht gut. Der schwache Prozessor stört eigentlich kaum, solange man keine anspruchsvollen Anwendungen nutzt. Die Dinge, für die er gemacht ist macht er ordentlich und durch die gute Akkulaufzeit auch über einen langen Zeitraum hinweg, ohne an der Steckdose zu hängen. Wer einen PDA nur für Termine und Kontakte sucht und keinen Wert auf Internet und Multimedia legt, ist auf jeden Fall richtig.

Ich hab mir heute meinen ersten PDA gekauft - einen Palm Z22. Mit diesem PDA kann man wirklich nur Termine Planen und Aufgabenlisten pflegen. Er hat keine Kamera, kein WLAN, keinen Musik- und Videoplayer und keine Telefonfunktionen.
Dafür kostet der Z22 nur 100€ und dürfte somit der billigste PDA am Markt sein.
Da ich den PDA per Expressversand bestellt habe dürfte er bereits morgen eintreffen. Der Erfahrungbericht könnte sich aber verspäten, da ich morgen in den Urlaub fahre. Er wird aber auf jeden Fall nachgereicht ;-).
So, lang hat's gedauert. Endlich ist es passiert. Der neue Blog ist online. Nachdem der alte Blog lange leer Stand und mir die Software als reine Blog Platform nicht geeignet schien, bin ich nun auf SubText umgestiegen. Diese Blogsoftware ist wesentlich aufgeräumter als der CommunityServer und ist nur auf das Bloggen spezialisiert. (Was anderes brauche ich eigentlich auch nicht. Daher war eine CS Installation wohl etwas übertrieben)
Ich hoffe, dass ich in Zukunft wieder etwas mehr Zeit für meinen Blog finde und ich nicht bald wieder die Blog-Software wechseln muss / will ;-).